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CDs und Produktionen
NEW PLANSZurich Jazz Orchestra plays the Music of Rainer Tempel

O-TON. Zehn Jahre Zurich Jazz Orchestra

Zum 10 Jahre Jubiläum hat das ZJO die kleine Publikation „O-Ton“ herausgegeben. Auf 43 Seiten sind verschieden Stimmen aus der Big Band sowie dem Umfeld und der Presse gebunden versammelt.

„Eigentlich ist es ja ein kleines Wunder, dass es überhaupt Big Bands gibt. Knapp zwanzig Jazzmusiker,
von Natur aus eher freiheits-liebende Individualisten und Einzelkämpfer, schliessen
sich zusammen und spielen Abend für Abend säuberlich, was auf den Notenblättern steht, dürfen sich maximal ein- bis zweimal pro
Konzert als Solist profilieren, setzen sich dann schön in die Reihe zurück, teilen die Gage mit
so vielen Mitmusikern und müssen darüber hinaus neben dem eigenen auch noch mit rund fünfzehn anderen Egos klarkommen – wie soll denn das bitteschön funktionieren?“

Die Antwort finden Sie in der Jubiläumspublikation „O-Ton“.
Beyond Swiss Tradition -
Zurich Jazz Orchestra


Die Komponisten und ihre Arrangements

Pius Baschnagel, Le Chalet Moderne (VK)
Christoph Baumann, Zoge am Boge: "Clausens Ende oder Zwischenfall in Schattdorf"
George Gruntz, In the Tradition -
s'Guggisberg Lied
Curdin Janett, Giodim in quella
Yves Massy, Métamorphoses
Jürg Morgenthaler, Le vieux Chalet (VK)
Mathias Rüegg (Bonus Track iTunes),
The Same Music isn't always the Same
Marcel Saurer, Drum wänns eine gitt
mys Chind (VK)
Peter Sigrist, Dorma Bain
Frank Sikora, Nationalhymne: "frEUde herrsCHt" (VK)
Mats Spillmann, Zündhölzli: "Die Entzündung"
Trudi Strebi, Steets in Truure: "Glaris"
Martin Streule, Äs Buuräbuäbli mag i nööd
Pietro Viviani, Tücc i disan che l'è bela
Lisette Wyss, "Chlapf am Napf"
Geri Zumbrunn, Ruggüserli

 

emarcy transpuniversal

Die CD des Zurich Jazz Orchestra widmet sich unter dem Thema "Tradition - Überliefertes - Weiterführen” dem vielfältigen Schweizer Liedgut, das von KomponistInnen der nationalen Jazzszene neu arrangiert wird. Die CD versteht sich als Fortsetzung von Projekten im Geiste von Teddy Staufer, George Gruntz, Mani Planzer oder Matthias Rüegg. Das Ergebnis wird ein Streifzug durch die verschiedenen musikalischen Regionen der Schweiz und ein repräsentativer Querschnitt des helvetischen Jazz- und Volksmusikschaffens sein. Das ZJO präsentiert sich als eine musikalische Kraft, die sich der heimischen Kultur annimmt, und dabei den Beweis antritt, dass Volksmusik und aktueller Big Band Jazz, in überraschende und eigenwillige Zusammenhänge gebracht werden können - nicht als ein Gegen- oder Nebeneinander, sondern als spannende Symbiose zweier Klangwelten.